"Scientists For Future" unterstützen Klimaschutzforderungen
Die Schülerbewegung „Fridays For Future“ mit ihren Forderungen nach einem Umdenken in der Klimapolitik ist derzeit medial nahezu allgegenwärtig. Die Reaktionen auf die Bewegung sind dabei leider nicht nur positiv, neben Zustimmung erfährt die Bewegung auch Ablehnung. Diese erfolgt beispielsweise aus Unkenntnis, Trotz, Fehlinformationen oder wirtschaftlichen Interessen.
Das lange Warten hat ein Ende - diesen Sommer ist das neue Beiblatt 2 zur DIN 4108 erschienen. Das Beiblatt gibt Planungs- und Referenzbeispiele für die wärmebrückenoptimierte Ausführung verschiedener Anschlussdetails. Es dient als Bezug für den sogenannten "Gleichwertigkeitsnachweis". Wird dieser Nachweis erbracht, kann im Rahmen der energetischen Bilanzierung ein reduzierter Wert für die Wärmeverluste über Wärmebrücken angesetzt werden, dies ist im Rahmen anspruchsvoller Ziele (KFW-Effizienzhaus) meist notwendig.
Das Themenfeld rund um Klimawandel, Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und erneuerbare Energien ist weitläufig, komplex und noch dazu oft emotional aufgeladen. Im vorliegenden Buch „Erneuerbare Energien ohne heiße Luft“ liefern der Physiker Christian Holler und der Mathematiker Joachim Gaukel einen humorvollen und lockeren, dabei aber fachlich fundierten Einstieg dazu.
Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen sind vielfältig. Verfügbar sind zum Beispiel Holzfaserdämmstoffe, Zellulose oder Hanf, aber auch „exotischere“ Baustoffe wie etwa Schafwolle oder Kork. Solche Dämmstoffe funktionieren bei fachgerechter Verarbeitung hervorragend, passen gut zur zukünftig angestrebten ganzheitlichen Betrachtung von Gebäuden inklusive Baustoffherstellung und weisen aus bauphysikalischer und gesundheitlicher Hinsicht einige Vorteile gegenüber Mineralwolle, Polystyrolschaum u. ä. etablierten Dämmmaterialien auf. Dennoch werden sie bislang nur in wenigen Fällen eingesetzt und sind daher auch immer noch teurer als die in großen Stückzahlen eingebauten Konkurrenten.
Der Anteil des aus erneuerbaren Energien erzeugten elektrischen Stroms („Ökostrom“) ist weiter gestiegen. Laut einer Studie des Bundesverbands der
Seit einigen Jahren beschäftige ich mich als Energieberater damit, Gebäude energieeffizient zu gestalten, Primärenergie einzusparen und den Ausstoß klimarelevanter Gase zu reduzieren. Meine Kunden beteiligen sich an diesen Anstrengungen mit den entsprechenden Investitionen und leisten somit Ihren Beitrag, den von Deutschland zugesagten Klimaschutzzielen näher zu kommen.